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Ein Digitalministerium als Bundesministerium

Ein Digitalministerium als Bundesministerium und seine Aufgaben

Um die Digitale Bildung in der Ausstattung und Infrastruktur zum Erfolg zu führen ist es dringend erforderlich die Auswahl und Koordinierung aus den Händen der Schulen und Schulträger zu nehmen und zu zentralisieren. Dieser Vorgang kann nur an einem eigenen autarken Ministerium unabhängig vom Bildungs- bzw. Wirtschaftsministerium erfolgen.

Daher ist es alternativlos, ein Digitalministerium  zu schaffen, direkt im Kanzleramt angesiedelt und mit einem Digitalminister mit sehr weitreichenden Kompetenzen ausgestattet. In diesem Digitalministerium erfolgt auch die komplette Auswahl der APPS und Medien. Das Digitalministerium arbeitet zwar mit dem Bildungsministerium und den Landesbildungsministerien Hand in Hand aber die gesamte Entscheidungshoheit bzgl. Planung, Koordinierung und Umsetzung obliegt dem Digitalministerium. Die Digitalisierung darf auch kein Testlabor für verschiedene Digitalisierungsmodelle sein.

Die Anpassung der Medien bzw. APPS an die verschiedenen Bildungssysteme der Länder erfolgt durch Beteiligung der Bildungsministerien, die das Digitalministerium hier beraten. So wird von Anfang an der Föderalismus durch das übergeordnete Digitalministerium ausgeschaltet.

Die Ausstattung der Schulen mit digitalen Endgeräten muss von hier bundesweit, geplant und auch umgesetzt werden. Eine „bring-your-own-device“ Infrastruktur (der Schüler bringt sein Endgerät selber mit), bzw. ein Flickenteppich an unterschiedlichen technologischen Geräten ist äußerst schwierig in der Administration und extremste Brutstätte für technische Probleme. Durch eine Standarisierung sowohl der technologischen Hardware aber auch der Bildungs-APPS wird erreicht, dass schnell der Regelbetrieb in der Digitalen Bildung erreicht wird, ohne große Probleme in technischer Sicht zu durchleben.

Bzgl. der Präsentations- bzw. Medientechnik ist ebenso eine Standarisierung notwendig. Dass im Jahre 2017 noch neue Beamer an deutschen Schulen installiert werden, zeigt dass die Schulen bzw. Bildungsträger total damit überfordert sind, die Auswahl an zukunftsfähigen Medien bzw. Präsentationstechnik selbstständig durchzuführen. Die Folgen davon sind gravierend. IT-Ausstattung ist teuer. Fehler lassen sich frühestens nach Abschreibung der Geräte korrigieren. Das heißt Generationen von Schülern werden an Geräten ausgebildet die nicht dem neuesten technologischen Standard entsprechen.

Bzgl. der Digitalisierung des schulischen analogen Archives gilt es, eine einheitliche standarisierte Lösung einzuführen. Alle Schulen müssen verpflichtet werden, nach einheitlichen bundesweiten Vorgaben ihr Archiv bis zu einem Stichtag komplett zu digitalisieren. Das alte analoge Archiv muss nach erfolgter Digitalisierung komplett vernichtet werden um eben die Digitalisierung zu leben und nicht mehr auf analoge Archive zurück zu greifen.

Der Part der Lehrerfortbildung, sowohl technologisch als auch inhaltlich wird zukünftig fast gänzlich auf digitalem Wege erfolgen müssen. e-learning ist das zukunftsorientierte Mittel der Wahl.

Hier ist wieder das Digitalministerium gefragt Konzepte für e-learning zu entwickeln und zu standarisieren. Gleichzeitig ist das e-learning Modell für Schüler zu entwickeln. Ein sehr großer Teil der Leistungsüberprüfungen sollte zukünftig digital und standarisiert erfolgen. Ausnahmen sollten hier nur in Fächer gemacht werden wo es ausnahmslos nicht möglich ist sie digital durchzuführen. e-Learning Modelle die clever entwickelt sind eignen sich perfekt zur Gestaltung des OGS. Die e-learning Modelle müssen zügig ausgebaut werden, da durch die Industrialisierung 4.0 sowie die Digitalisierung lebenslanges Lernen notwendig ist, um die  Anforderungen des Arbeitsmarkt 4.0 zu bewältigen.

Die Digitalisierung der gesamten Schulbücher in Form von E-Books und e-learning-Plattformen muss schnell und lückenlos erfolgen. Nicht digitale Schulbücher sollten nach einer sehr kurzen Übergangsphase komplett verboten werden.

Um Schüler bestmöglich zukunftsfähig für den digitalisierten Arbeitsmarkt zu machen, sind aber auch konzeptionelle Veränderungen im Unterricht notwendig.

Spätestens ab der 3. Klasse sollte in allen Mint Fächern sämtlicher Unterricht an Tablet, Notebook bzw. Smartboard erfolgen. Also die gezielte Integration der neuen Medien in den Naturwissenschaftlichen Unterricht. Da Analytik ein essentieller Bestandteil des sich verändernden Arbeitsmarktes sein wird, sollte das Erlernen von Programmiersprachen mindestens in anderen Unterrichtsfächern zur Anwendung kommen, beispielweise der Apfelmännchen-Algorithmus in der Mathematik. Unter Umständen sollte eine Überprüfung der notwendigen Fächer erfolgen, so dass Platz für ein reines Unterrichtsfach Programmieren geschaffen werden kann.

Allgemeinbildende Schulen sollten aktiv ermutigt werden, Allianzen mit Fachhochschulen und Universitäten zu knüpfen. So kann gezielt die Lehrerfortbildung an Fachhochschulen bzw. Universitäten erfolgen. Fachhochschulen und Universitäten sind aufgrund ihrer wissenschaftlichen Ausrichtung bzgl. der Digitalisierung weiter, so dass die allgemeinbildenden Schulen profitieren können und es außerdem noch zu Synergieeffekten kommt.

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